Bau auf Bau auf – freie deutsche Jugend bau auf.

Das wir nun nicht ewig in der Wohnung wohnen wollen stand schon beim Einzug fest. Nicht zuletzt wegen des Mangels an Kulturangeboten wie Kneipen und Bars. Einen weiteren Grund geben uns die anderen Mieter des Hauses. Macht man das Fenster auf, stinkt es nach Zigarettenrauch. Nebenbei bemerkt mag meine feine Nase auch nicht den Geruch unserer Unterunsmieter. Und wenn beim Fensteraufmachen eine Duftnote ihren Weg in deine Nase sucht, die du nicht magst…ein Grund zum Umziehen. Über den Mangel an Eltern und anderen coolen Leuten habe ich mich hier schon ausgelassen.

Nun ja, hier nun möchte ich von einer spontanen Idee berichten sich ein Haus zu mieten.
Claudia, die Mutter eine Kita-Kumpels erfuhr, dass bei ihr ums Eck ein Haus mit kleinem Garten zu vermieten sei. Garten: gut; nahe Niendorfer Gehege: gut; Haus; gut. Vorderes von zwei aneinander gebauten Häuser zur Strasse hin: noch ok. Der Preis: noch ganz knapp im Budget. Die Helligkeit im Untergeschoss: gut: Obergeschoss im potenziellen Schlafzimmer: schiesscharten-gleich. Die Kinder Würden ein mittelgrosses Zimmer oben zu Zweit nutzen, unten spielen können. Die Küche wäre toptop gewesen – neu, gross, hell. Haken an der ganzen Sache: die Entfernung zur Güterbahnstrecke von 25 Metern und zur Starkstromüberlandleitung von 60 Metern. Da kann man sagen was man will, aber wir finden das zu nah.
Also war ne schöne Idee.

Starkstrom und Güterbahnschienen.

Starkstrom und Güterbahnschienen.

Ein Gedanke zu „Bau auf Bau auf – freie deutsche Jugend bau auf.

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