Besuch der Alten Schule

das klingt ein bisschen wie „der Besuch der alten Tante“. Vielmehr ist es eine kleine Reise in die Vergangenheit. Die, der Schulbildung in Eisenach.

Nach 1 1/2 Wochen Ferein die ich mit den Kindern 24/7 verbracht habe, dachte ich mir ich mache mich mal auf in die Sauna. Pustekuchen, das Aquaplex Eisenach macht erst 13 Uhr auf. So dachte ich mir, ich gehe schoppen, ich brauche Schuhe und Hosen.

Da in Eisenach alles zu Fuß zu erreichen ist, in etwas genausoschnell

wie mit dem Auto, bin ich losgetiegert. Am Fuße des Wartenberges angekommen… rechts rein. Und auf den Schulhof der ehemaaligen Wilhelm Pick Schule 1 und 2 bzw. der Carl-Alexander-Schule, wie sie dann nach der Wende 1989 heißen durfe. Nun beherbergt das Gebäude die BA Eisenach.

Berufsakademy Eisenach, Wilhelm Piek Schule, Carl Alexander Schule

Frau nach dem Motto: schrammen Schrittes wird dich keiner fragen wo ich hin will oder was ich hier mache, bin ich rein ins gebäude. Nach sieben Jahren in der Schule wusste ich ja nun noch in Etwa wo ich lang musste. Und es ist schon spannend, nicht dass ich je einen GEdanken an meien Schule geschweigeden das Sschulgebäude verschwendet ahbe ist es schon spannend hier rumzzulaufen. Alleine schon durch das stückchenweise Ausgraben der Erinnerungen, es ist ein Bisschen wie mit den Kinderausgrabungsdingern. Wo die eine Figur in eine Art Gibs gegossen habenm, die dann die Kinder widerum auskratzen, stellen und pulen müssen. Man fängt an und mit jedem Stück Gibs wwas man abkratzt kommt ein weiteres Stück von dem Etwas zum Vorschein. Wie mit den erinnerungen. Ich buin ersteinmal direkt ganz hoch und als ich ankam erinnerte ich mich daran, dass wir hier auch schon einmal auf den Dachboden sind, wo wir alte Bilderrahmen mit erich Honecker gefunden haben, alte Kartenrollen und eine Menge Glasutensilien für den Chemieunterricht. Ein paar Kolben habe ich immernoch zuhause.

Den Gang oben rechts, so erinnerte ich mic als ich mich umdrehte, war der Chemieunterricht. Mit unseren damlaigen Klassenlehrerin Frau… Ja, die hat natürlich immer gesagt: Chemie ist wenn es knallt und stinkt und öfter nicht gelingt. Vor ihr hatten wir einen etwas rundlichen, strengen aber netten Chemielehrer. Nicht so nett wie den in …ich denke Physik: Herr Kirchner. Den kannte schon meine Mutter. Mit dem Unterschuied, ddass er damals mit Schlüsselbünden nach Schülern schmiss, zu meiner Zeit mit Kreide.

Dann bin ich den anderen Gang weiter und erinnerte mich an die Lage des Biologieraumes. Hier unterrichtete uns Frau Graf, ebenfalls eine Lehrkraft der Figur einer gemütlichen Tante. Rote Haare, ebefalls streng, aber immer auch etwas nachgiebig und dadurch sehr gemocht. Wobei das nicht auf alle Schüler zutraf, was auf Gegenseitigkeit beruhte. Man merkte, dass die trotz geschulter Objektivität manche Schüler lieber mag. Nicht so Herr …nicht Gommombeck, oder… der Geschichtslehrer, ein dominanter, vermutlich verbitterter Arsch. Also 70 Prozent der Lehrer, insbesondere der männlichen, waren Arschlöcher, aber bei ihm wie auch bei einigen anderen kam hinzu, dass er ebenfalls uber 50 und mehr war und somit von der „ganz alten Schule“ als man noch „züchtigen durfte.

Die Berufsacademy war sehr ruhig. Fast als sein Semessterferien, als ich dann jdoch einige Unterrichtsräume öffnete um zu sehen wie sie heute aussshene, ob evtl noch in einigen Räumen die empohrenartige Tischaufbauten im Bio-Raum waren, inkl. der Wandschränke mit unzähligen Tier- und Pflanzenexponaten, aus echten Tieren oder auchmal aus Kunststoff. Waren jedoch alles nur klassiche Unterrichtsräiume, mit Studenten, die mich alle fragend anschauten, als ich die Türen einen Spalt breit öffnetee.

Meine Lieblingserinnerung waren die enormen Sprünge, die ich von Treppenabsatz zu Treppenabsatz machte, damals. Und auch wie ich im Kunstunterricht eine Bagger malte und mich die Kunstlehrerin lobte, wie toll doch das Ocker geworden sei.

Soviel zu der kleinen Zeitreise.

PS.: die keinen Reise in die Erinnerungen an die Schulzeit erinnert mich spontan, wo ich hier in dem ehemaligen Kunsterziehungs-Raum sitze, an meinen Besuch der 29 Politeschnischen Schule, die ich von 1985 bis 1988 besuchte. Ich muss sagen, die erinnerungen waren und sind kommischer Weise nch lebhafter als die hier in der Wilhelm Pick Schule. In Berlin kommen nciht nur Orte, Wandbemalungen dazu, sondern auch Impfungen in der Schule, Bilder von Tuschkästen und Kleiderhaken in den Wänden, Liegen für die Erstklässler und SERO-Altstoffsammlungen als Jungpionier. Dazu aber irgendwann einmal mehr. Nun gehe ich mal aufs Klo und laufe indie Stadt.