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Eltern und Kinder

Hobbys sind gut für die Entwicklung der Kinder!…?

Einige von uns erinnern sich vielleicht noch an ihre Hobbys zurück, wie sie beispielsweise im Nähen ihre ersten Kleidungsstücke selber produzierten, wie sie mit der Stichsäge aus kleinen Holzbrettchen Rosen ausschnitten, Setzkästen herstellten oder mit Pfeil und Bogen tagein-tagaus auf eine Zielscheibe schossen.

Hobbys sind aus verschiedenen Gründen gut für die Kinder. Angefangen von einem sozialen Umfeld, welches manche Hobbys bieten, bis hin zu Fähigkeiten, die sie in jungen Jahren erlernen, um sie später im Alltagsleben oder Berufsleben anzuwenden. So bieten beispielsweise Mannschaftssportarten, wie Fußball oder Hockey, den Kindern die Möglichkeit in einem Team ein Ziel zu verfolgen. Funktioniert das gut, kann das Kind fürs Leben lernen, wie man sich in einem Team positioniert, wie eine Gruppe interagieren und kommunizieren muss, so dass ein gemeinsames Ziel erreicht wird. Andere Hobbys, vornehmlich der musischen Art, legen in jungen Jahren den Grundstein für eine spätere Karriere als Musiker oder Bildhauer. Zudem ist es erwiesen, dass Personen, die ein Instrument spielen können, besser mit sich selber klar kommen. Nicht zuletzt ist es für einen Berufsmusiker sehr wichtig schon in jungen Jahren zur Geige oder zum Blasinstrument gegriffen zu haben, sodass die jungen Jahre gut zum Üben genutzt werden könnten. Auch werden sich Geschicklichkeiten, die so manches Hobby mit sich bringt, im späteren Verlauf des Lebens auszahlen, bemerkbar machen und als nützlich erweisen. Beispielsweise kenne ich keinen, der in der IT-Branche arbeitet und dort einen großen Batzen Geld verdient, der nicht in jungen Jahren mit Atari gespielt hat oder am Computer kleine 3D Animationen zauberte.

Meine Hobbys: vom Ringen bis zum Schießen

Meine Hobbys, die ich vereinstechnisch betrieben habe, waren alle eher enttäuschend. In Berlin, in der zweiten Klasse, meldete ich mich zum Ringen an. Nachdem ich dort zweimal war, mit unserem Klassen-Assi, der nach Bier roch und nach Schweiß stank (wie wir alle, nur bei den meisten eben nicht gemischt mit Biergeruch), ringen musste, beende dich meine Karriere als Ringer. Dass ich mit meinen 7, 8 Jahren nicht mehr als 25 kg wog und er von hämpflicher Statur, spielte dabei natürlich keine Rolle.

Ich versuchte es auch mit Schwimmen, als ich etwa 13-14 war. Da ich jedoch bei meinem ersten Training so gedrillt wurde, dass ich am Ende des Tages leblos in meinem Bett einschlief, der Tag endete um 18 Uhr, wurde mir klar, dass ich mit diesem Leistungspensum nicht warm werden würde.

Ein weiterer Versuch war das handwerkliche Basteln mit Holz. Ein Klassenkamerad besuchte eine Arbeitsgemeinschaft in einer anderen Schule, wobei es um Holzbearbeitung ging. Der Kamerad war nett, der „Lehrer“ ein älterer sympathischer Rentner. So schaffte ich es auf einen Setzkasten und eine Rose, die ich aus einem Holzbrett mit der Stichsäge befreite. Das dauerte etwa 10 Termine und dann sank meine Motivation auf Null, schneller als ich „Das Sägeblatt ist schon wieder verrissen“ sagen konnte.

Zu guter Letzt warf ich mich in das Abenteuer Schützenverein. Da zwei Freunde von mir, eigentlich meine einzigen Freunde, Stefan und Sebastian „Husi“ Husemann, dem Sport fröhnten, lag es irgendwie nahe, auch h mal ein Luftgewehr in die Hand zu nehmen. So war meine erste Schnupperstunde ein kleines Tournier und auch meine letzte Vereinsaktivität. Das einzig positive, ewas mir im Gedächtnis hängen geblieben ist, ist, dass ich in dem kleinen Duell – mit der Pappzielscheibe – den dritten Platz belegt habe. Von dem Teilnehmern lagen nur Sebastian, mit seinem echt teuren Luftgewehr, und Stefan mit seinen 100 Übungsstunden im Jahr, vor mir. Einen vierten Teilnehmer hab es nicht. hiphiphuray.

So kann ich zusammenfassend sagen, dass ich einiges probiert habe, dass ich einiges gelernt habe und im Endeffekt nicht gefunden habe was mich länger als vier Wochen an einem Hobby begeisterte. Natürlich spreche ich hier, schreibe ich hier von institutionalisierten Hobbys, die in Vereinen stattfinden. Ausgeklammert sind hier Hobbys, die man einfach zu Hause betreibt, ohne dass man irgendwo hin muss oder anleit eine Anleitung hat. Hier kann man Hobbys nennen wie zu Hause basteln malen gegebenenfalls auch selber musizieren Briefmarken sammeln oder auch mit Lego spielen. Ich würde das Beispiel mit dem Lego spielen zu Hause auch als vollwertiges Hobby bezeichnen da man, zumindest wenn man die Zeit mit diesem Spielzeug überproportional. Ich würde auch das Spielen mit Lego als ein Hobby bezeichnen, zumindest wenn man mit diesem Spielzeug überproportional Zeit verbringt.

Die Hobbys unserer Kinder, vom Pferdereiten bis zum Geigespielen

Als gute Eltern, möchten wir unseren Kindern natürlich auch die Möglichkeiten von Hobbys bieten. Hierbei geht es uns darum, dass die Kinder etwas ausprobieren können und sich nach einer gewissen Probezeit für ein Hobby entscheiden.

Wichtig bei solchen Probeläufen ist, dass man sich irgendwann für ein Hobby entscheidet. Wie eine Kinderpsychologin uns einst sagte, ist es wichtig hier keine sogenannten „Abbrecher“ heran zu züchten.

Wenn zu viele Hobbys ausprobiert werden und nach einer gewissen Zeit immer wieder abgebrochen wird – aus was für Gründen auch immer: Zeit, Lust, Interesse, die falschen Vereins-Mitglieder – kann das zu einem sogenannten Abbrecher führen. Die Kinder werden dann nicht mehr durch ein neues Hobby ermutigt, sondern gehen ernüchtert daran neue Hobbies zu testen, wissentlich, dass sie wieder abbrechen werden. So ist die Motivation weg, das ernsthafte Interesse leidet und Kinder fühlen sich auch ein wenig als Versager.

Sehr lobenswert möchte ich hier ein Angebot der Musikschule hervorheben. Das Musikkarussell. Wir schicken beide große Kinder nacheinander in das sogenannte Musikkarussell, welches ein Angebot der hiesigen Musikschule ist. Dabei geht es darum, dass die Kinder fünf Instrumente ausprobieren können. Über einen Zeitraum von ca 4 bis 6 Wochen finden Übungsstunden mit einem Instrument statt. Das wären Geige, Schlagzeug, Flöte und noch zwei weitere, an die ich mich aktuell nicht erinnere. Bei dem Karussell steht von vornherein fest, dass ein Instrument nur eine begrenzte Anzahl von Stunden geübt wird. Zudem steht fest, dass der gesamte Kurs mit allen 5 Instrumenten, ein beginn und ein Ende hat. Somit können verschiedene Instrumente ausprobiert werden und die Gefahr, dass das Kind zu einem Abbrecher wird, wird vermieden. Leider fingen die Kinder kein Feuer oder entwickelten ein echtes Interesse an einem der Instrumente. Möglicherweise lag das auch an unserem Engagement bezüglich dieses Instrumentenkarussell, was abgesehen von der Fahrerei gen Null tendierte.

Tanzen. Das Kleinkind und Kindertanzen in der hiesigen Tanzschule lief da schon besser. Aktuell tanzen Felicia und Emilia wöchentlich mindestens einmal. Das tun sie nun schon seit 23 Jahren mit Begeisterung. Natürlich ist der Elan saisonabhängig und auch wöchentlichen Schwankungen unterlegen. Nichtsdestotrotz können wir hier von einem Hobby sprechen, da es regelmäßig und mit Spaß betrieben wird.

Ballett: als wir noch in Eidelstedt wohnten, die zwei großen etwa 65 Jahre, versuchten wir es auch einmal mit Ballett. Wobei Pauline schnell die Lust verlor, da ging Felicia noch etwa fünf Monate dort hin. Ich habe leider ein weitere Details keine Erinnerung.

Mit nun drei Kindern, die einem Hobby frönen können, kann ich sagen dass Pferde ein präsentes Thema sind. Ich kann nicht sagen ob es an Schleswig-Holstein und dem Norden von Deutschland liegt, wo es perse viele Pferde gibt, oder ob es wirklich ein inneres Bedürfnis von Kleinkindern ist, mit Pferden zu spielen. Jedoch sind alle drei Kinder relativ werde begeistert. Relativ, da andere Kinder Pferde Sticker mögen und andere Kinder wiederum dreimal ihr Pferde Stall besuchen um zu reiten oder um zu… Auf dem Rücken der Pferde Ballett zu machen. Unsere Kinder, zumindest die großen, waren nun mit der Weide in drei verschiedenen Pferde Schulen. Die letzte, bei der sie über eineinhalb Jahre waren, vertrat das Konzept, dass die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Pferd genauso wichtig ist, wie das Reiten an sich. So waren sie jeweils für 1,5 Stunden dort und saßen letzlich nur etwa 45 Minuten auf dem Rücken der Pferde. Der Rest der Zeit gestaltete sich durch Putzen streicheln zäumen und füttern. Dieses Konzept gefiel uns gut, da so eine emotionale Bindung mit dem Pferd aufgebaut aufgebaut werden konnte. Letztlich beendeten wir unser Engagement in die Richtung, da den Kindern diese Aktivität zunehmend langweilig erschien und auch wir als Eltern keinerlei Entwicklung sagen, dass die Kinder besser reiten konnten oder die Pferde sich auf unsere Kinder einlesen. Nichtsdestotrotz beteuerte uns die Reitlehrerin, dass felisia ein sehr gutes Gespür hat, was Pferde angeht.

Eine Mischung zwischen Must-Have und Hobby ist das Schwimmen, bzw das Schwimmen lernen. Wir sind mit unseren Kindern schon früh ins Bad gegangen. Bereits in Berlin, mit ihren zarten Alter von zwei bzw drei Jahren, sind wir ins Schwimmbad am Velodrom und haben Wassergewöhnung gemacht. Letztendlich haben wir für zwei Seepferdchen ca 2 Jahre gebraucht und über 800 € investiert. Anfänglich waren wir auf einem Dorf, wo das Wasser eine Temperatur von ca 10 Grad hatte und die Schwimmlehrer sich jedem Kind einzeln widmeten. Das hatte den Vorteil dass jedes Kind beim Schwimmen helfende Hände hatte, jedoch auch den Nachteil dass von zehn Kindern 9 am Beckenrand standen und warteten, während eines Schwamm. diese Tortur für die Kinder hielten wir ein Jahr durch, bis ich erbost und die Kinder ab meldete und dem Schwimmmeister eine Nachricht schrieb um ihn über diese Zustände zu informieren. Danach meldeten wir uns bei einer er standardmäßigen schwimmveranstaltung an und es dauerte ca 4 Monate, bis die Kinder das rudimentäre Schwimmen drauf hatten. Auch wenn das Ergebnis nicht immer bzw bei nicht beiden hervorragend war, so waren wir doch froh, dass wir das Seepferdchen Abzeichen auf die Badeanzüge nehmen konnten. Mittlerweile sind wir bei Nummer 3 und regelmäßigen Schwimmen Aktivitäten, die vornehmlich Samstag stattfinden. Wir gehen jedoch davon aus, dass Emilia schneller mit dem Wasser warm wird, nicht zuletzt, da das Wasser auch viel wärmer ist als auf dem Dorf. Schwimmen macht im Endeffekt nur Felicia Spaß, jedoch ist auch Pauline einem rumliegen im NAS nicht abgeneigt. Ab der vierten Klasse gibt es auch Schulunterricht Schwimmen und wir sind gespannt wie es beiden gefällt.

Ein weiteres Hobby, welches für top-aktuell ausprobieren, ist das Klettern. Eine logische Konsequenz der körperlichen Fähigkeiten unserer Kinder. Pauline kletterte in Berlin auf den Spielplätzen umher, bevor sie überhaupt laufen konnte ebenso weisen alle anderen Kinder eine hohe körperliche Spannung auf die ihnen das früher laufen und das sehr früher krabbeln ermöglichte. So sind wir seit ungefähr vier Wochen dabei Pauline an das Klettern mit Sicherungsseil und Gurt heranzuführen. Da Emilia diesem Hobby zwangsläufig beiwohnen musste entdeckte auch sie einen gewissen Reiz an dieser Sportart und wir melden Sie nun ebenfalls zum Klettern an. Da wir nun erst die sechste oder siebente Woche beim Klettern sind, kann ich noch nichts über die Nachhaltigkeit dieser Freizeitaktivität sagen. Ich kann nur hoffen, dass Pauline diesen Sport anfängt etwas abzugewinnen und das Interesse stärker wiegt als die Faulheit, die Sie zu Hause vor dem Tab oder beim Playmobil spielen hält.

Ein kleines Hobby Intermezzo war Parcours. Ebenso getriggert von den körperlichen Fähigkeiten von Pauline… Und auch etwas vom Wunsch von Jennifer und mir einmal Parcours auszuprobieren, informierten wir uns über das Angebot von Kursen zum Thema Parcour. Wir fanden in nächstgelegenen Dorf ein Angebot, welches zweimal ausgetestet wurde. Am Ende scheiterte dieses Projekt jedoch an der Gruppe, die vornehmlich aus jungen Jungs bestand, die eine andere körperliche Voraussetzung mitbrachten, als Pauline. Hierbei ist anzumerken, dass Parcours kein Team- oder Mannschaftssport ist, jedoch macht das am meisten Spaß, wenn die Anforderungen von allen gleichermaßen gemeistert werden können.

Eines der, sagen wir mal, hartnäckigsten Hobbys ist Fußball. Felicia geht nun seit ca einem Jahr zum hiesigen Fußballverein und engagiert sich mit weiteren sechs bis zehn jungen Mädchen in der F-Jugend. Gestartet Punkt sie startete Anfang Sommer letzten Jahres mit zwei Mädchen, die bereits drei bis vier Monate im Verein tätig waren und zwei weiteren Neulingen, wie sie es einer war. Dementsprechend war es ein hartes Brot für die jungen Trainerinnen, die 14 Jahre und 17 Jahre alt sind… Und somit selber noch Kinder. Bereits nach einem Monat Training, das heißt insgesamt vielleicht sechs mal eineinhalb Stunden‘ hieß es für Felicia an einem kleinen Turnier teilzunehmen. Seitdem hat sie in den letzten 12 Monaten ca zehn Turniere bestritten und in jedem Turnier etwa vier Spiele. Leider muss ich sagen, dass die größte Herausforderung für alle war, dass die Eltern nicht frustriert die Kinder aus dem Verein Namen. Leider bekam unser Verein bei jedem Turnier in jedem Spiel eins auf den Deckel unser größter Erfolg war, als wir durch ein ausleih Spielerin, da wir selten die Mannstärke von benötigten 6 stellen konnten, ein Tor erzielte Punkt ansonsten beliefen sich unsere Erfolge auf 0:0 oder möglichst niedrig zu verlieren. Ein Highlight war das Spiel gegen Altona, als wir 10 zu 0 verloren haben. Nichtsdestotrotz gab es am Ende jeder Saison, also der draußen Saison letzten Jahres und der Hallensaison über die kalten Monate, eine Medaille für jede Spielerin. Dieses Jahr steigt die Mannschaft in eine höhere Klasse auf, altersbedingt, und wird nun Mannschaft gegen Mannschaft spielen und nicht in einem Turnier. Hier werden auch insgesamt 2 mal 25 Minuten gespielt und nicht insgesamt zehn Minuten pro Spiel. Wir werden sehen wie lange das Engagement hält, und wie sich die weiterhin zu erwarten miesen Ergebnisse auf die Psyche der Vereins Mitglieder auswirkt. Gestartet . Sie startete Anfang Sommer letzten Jahres mit zwei Mädchen , die bereits drei bis vier Monate im Verein tätig Wagen und zwei weiteren Neulingen , wie Sie es einer war . Dementsprechend war es ein hartes Brot für die jungen Träne Rinnen , die 14 Jahre und 17 Jahre alt sind . . . Und somit selber noch Kinder . Bereits nach einem Monat Training , das heißt insgesamt vielleicht sechsmal a eineinhalb Stunden hieß es für Felicia an einem kleinen Turnier teilzunehmen . Seitdem hat sie in den letzten 12 Monaten circa zehn Turniere gestritten und in jedem Turnier etwa viel Spiele . Leider muss ich sagen , dass die größte Herausforderung für alle war , dass die Eltern nicht frustriert die Kinder aus dem Verein Namen . Leider bekam unser Verein bei jedem Turnier in jedem Spiel 1 auf den Deckel unser größter Erfolg war , als wir durch ein Ausgleich Spielerin , da wir selten die man Stärke von benötigen 6 Uhr stellen konnten , ein Tor erzielte . Ansonsten ließen sich unsere Erfolge auf 0 0 oder möglichst niedrig zu verlieren . Ein Highlight war das Spiel gegen Altona , als 14 zu 0 verloren haben . Nichtsdestotrotz gab es am Ende jeder Saison , also der draussen sie Song letzten Jahres und der heilen Saison über die kalten Monate , eine Medaille für jede spielen . Dieses Jahr steigt die Mannschaft in eine höhere Klasse auf , altersbedingt , und wird nun Mannschaft gegen Mannschaft spielen und nicht in einem Turnier . Hier werden auch insgesamt 2 x 25 Minuten gespielt und nicht insgesamt 10 Minuten pro Spiel . Wir werden sehen wie lange das Engagement hält , und wie sich die weiterhin zu erwarten miesen Ergebnisse auf die Psyche der Vereins mit dieser auswirkt . Ich bin auf jeden Fall sehr dafür , dass Filiz Jamba bleibt . . . Im wahrsten Sinne des Wortes . . Ich denke , dass ein Spiel , egal welche Art Geschlechts neutral angeboten und geliebt werden sollte.

Von Jonas York

2012 : Ich bin ein Blogger. Will meinen Heimathafen Berlin mit dem Heimathafen Hamburg in 2012 tauschen. Für Alle die es interessiert sollen hier die spannenden und weniger spannenden Geschichten des Jonas Y aus B an der Spree die sein Umzug mit sich bringt niedergeschrieben und bebildert werden.

2017 : Fünf Jahre später, wir sind nun von Hamburg aufs Dorf gezogen. Zu den Geschichten zum Umzug sind einige zu Häuschensuchen und Kinobesuchen gekommen.
Einige zu Eltern und Kindern, nicht zuletzt weil wir nun Fünf sind.