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Am Anfang/ einleitende Worte Einleben Hamburg entdecken

Hamburg Entdecken (Übersicht)

Hier findet Ihr bald deine Art Tagebuch, wann haben wir was von HH kennengelernt, entdeckt etc.

(Zumindest wenn ich herausgefunden habe wie ich hier Posts posten kann, mir scheint, als kann man nur welche von der Startseite hier Kopieren, also sortieren (sind auf der Startseite gepostet, immer noch vorhanden und auf der Seite gesammelt))

we’ll see.
Übung macht den Meister, Übung macht die Meisterin.
Update: “Wie kommt die rote Farbe aufs Papier”
Wo kommen eigentlich diese Namen her, Schenefeld?
Bau auf Bau auf – freie deutsche Jugend bau auf.
Wie erkundet man eine Stadt am besten? Oder: Wie kommt die rote Farbe aufs Papier?
SommerLoch
HVV Nachtrag
Hamburg entdecken, heute: Friedhof Ohlsdorf
Hamburg entdecken, heute: der HVV aka PVG
Hamburger Hafengeburtstag 2012
Kleines Update: Hamburger Stadtplan
Hamburg entdecken, heute: eine Hafenrundfahrt
Hamburg entdecken, heute: Blankenase
Hamburg entdecken: Altona (kl. Vorschau, Artikel erscheint die Tage)
Hamburg entdecken, die Erste: von Hoheluft zur Osterstrasse.

Bisher sind wir in Eidelstedt unterwegs, dazu im Lattenkamp (Opa Besuchen) und in der Schanze (so Christuskirche und Osterstrasse, Jenny in Altona). Alle zusammen waren wir an den Landungsbrücken und Richtungs Nord bis zur Sternschanze gelaufen. Dazu bald Bilder ein der erste Bericht. In Rissen am Elbstrand. Alle zusammen in Altona und am Altonaer Balkon. Ein Kindercafé in Eimsbüttel in der Hellstraße ist uns auch nicht zu weit.

Gloria, Glück und Seelig, Knuth, Frühlings, tbc

Wappen Eidelstedt
Wappen Hamburg Eidelstedt
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Am Anfang/ einleitende Worte Die Zusage (2012) Einleben Hamburg entdecken

Zwischenbericht – vier Wochen Hamburg

Ein Monat sind 4 Woche sind 30 Tage sind 720 Stunden sind 43200 Minuten sind 2592000 Sekunden sind wir in Hamburg.

Zeit mal nen kleines Resümee zu ziehen: alles cool, angekommen, ausgepackt, angemeldet, eingekauft, eingeladen, ausgegangen, gearbeitet, gesucht, gefunden, gefeiert, getroffen, geputzt, gewaschen, gebadet, spaziert, gejoggt, gefahren.

Hier nun für die von Wort und Formulierung aus meiner Feder gebeutelten Leser des Blogs eine Zusammenfassung der bisherigen Posts.

Der Umzug und die damit verbundenen leidigen und freudigen Dinge wie abmelden, anmelden, Kisten ein-/auspacken, streichen usw usf haben wir janz jut jemestert. Sogut wie am Schnürchen zu laufen ging alles von statten. Und so ist auch das Ankommen in der Wohnung im Plan. Sprich die Kartons sind ausgepackt, der Keller ist von einem leeren Keller in einer Stunde zu einem Zumüllkeller mutiert – ein Zustand der sicher die nächten…Jahre so anhalten wird. Aber Keller sind das gewohnt. Wie gesagt es sind nur noch vereinzelt Kartons anzutreffen. Die Fussleisten liegen (wenn auch nur im Bündel im Wohnzimmer, wartend darauf genagelt zu werden). Klassiker, wa.

Unseren sozialen Interaktionen mit Bekannten und Unbekannten ist kurz über durchschnittlich für frisch Umgezogene. Das liegt zum einen daran, dass wir hier schon Einige kennen. Opa Konrad und Tante Hendrikje eben aus familieren Gründen, ebenso Oma Gabi die zumindest recht nah in Kiel wohnt. Dann alte Freundschaften wie Lynn, Marcel, Jens, Daria und Anhänge. Zu aktivieren gibt es auch noch so manche liebe Bekannte. Essen wurden bei uns schon mit viel Sorgfalt und mit dem Ergebnis zufriedener Gäste ausgerichtet. Der eine und andere Ausflug in unbekannte Wohnungen bekannter Menschen fand auch schon statt.

Besuch von Extern, das gabs auch schon Oma Waltraut und Opa Gerd als Übernachtungsgäste – an dieser Stelle eine kl. Aufforderung: kommt uns besuchen!!

Die soziale intrafamiliere Stimmung ist super. Den Kindern, und das war meine grösste Sorge, dass die beiden Nasen son Umzug weg von gewohntem und Freunden nicht so gut verkraften, geht es gut. Sie fragen zwar nach Albert, Emmeline, Hannes, Moritz&Ferdi und Co, erzählen Anekdoten von ihnen und Moritz „Kaaaaacka“ bekommen wir aus Felicia auch nicht mehr raus, aber schlecht scheint ihnen der Umzug nicht getan zu haben. Nur…und hier sei eine kl. Abschweifung erlaubt…als wir vom Oster-Sa-So von Kiel von Oma nach hause gefahren wurden sagte Pauline, auf unsere Bemerkung das wir nach hause fahren, das wir nach Berlin fahren. Das trieb mir ein wenig Tränen in die Augen und lies mich wehleidig werden.

Zudem haben wir auch schon Einiges von Hamburg gesehen. Wir waren an den Landungsbrücken, sind von dort über den Michel und Platten und Bloomen zur Sternschanze, wir waren in Altona, inkl. Altonaer Balkon, in Eimsbüttel in div. Restaurationen usw usf. Also was das Entdecken angeht sind wir im Durchschnitt was die qm entdeclt pro Woche ganz gut unterwegs. Kann natürlich immer etwas mehr sein, aber wenn der Ostermontag so verregent ist will man selbst die Kinder nicht vor die Tür jagen.

Was die Joblage angeht habe ich angefangen zu arbeiten und Jenny hat Vorstellungsgespräche. Siehe Kita. Die Arbeit läuft ganz gut, die Kollegen sind sehr nett, mein Bereich wird von mir aufgebaut – was die Sache sehr spannend macht und mich zu meinem Zeitchef -, der Arbeitsweg ist sehr anders als der in Berlin, mit 3 Mal umsteigen und 10 Minuten Fußweg. Die Nachfrage nach Jennifers Fähigkeiten ist enorm, einmal zwei Stunden auf einer bekannten Plattform das Gesuch freigeschaltet und schon 8 Anrufe und ca 25 Mails. Also das sollte kein Problem sein.

Kita: nach einer widererwartend kurzen Suche inkl 4 Kitabesichtigungen haben wir eine nette gefunden. Zwar 220 Kinder, aber ein tolles Konzept, 5.000 qm Aussenfläche, etliche regelmässige Aktionen. Der Weg von Tür zur Tür wird ca 5 Minuten dauern. Also quasi und sozusagen Nix.

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Am Anfang/ einleitende Worte

Altona ist des Hamburgische Pankow?

Als ich nach dem halben Jahr Praktikum beim der HHT – Hamburg Tourismus GmbH – aus der Barnerstraße 42 in Altona wieder nach Berlin zog, musste ich oft erklären wo ich arbeitete und wo ich wohnte.
Wenn mich ein/e Hamburger/in fragte wo ich in Hamburg wohnte, dann musste ich nur fragen ob er/sie die Fabrik in Altona kenne – ja – ok und da gegenüber ist das gelbe Haus mit dem Griechen unten drin, der da in dem Film von Fatim Akin ne Rolle spielt, und genau da oben drüber. Ok alles klar.
Wenn ich das nun einem Berliner erklären wollte – einem der neben seiner Stadt nur die Namen von Orten kennt die irgendwie auch Städte sein sollen, die er aber noch nie gesehen hat und somit ihre Existenz grundsätzlich in Frage stellt (der gemeine Berliner – gemein kann man hier halten wie’n Dachdecker – hat seine Stadt noch nie wirklich verlassen und wenn doch, dann nur zum Familienausflug nach Potsdam) dann war es am einfachsten wenn ich sagte: Altona ist wie Pankow (nur spiessiger) und als Beweis musste ich dann eben noch etwas zum Beweis, dass Altona existent ist, mitbringen. Meist reichte ein Astra, das gab’s 2006 noch nicht so flächendeckend in Berlin – musste demzufolge von woanders herkommen – dass heisst auch, dass es noch was da draussen gab – und warum soll das dann nicht auch Pankow, nur woanders und eben bissl spiessiger sein (anfassen ging so: „hey hier fass mal an is echt, gibts wirklich, is Bier aus Altona… Alta“ … ‚Alta‘ um die Echtheit meiner Aussage zu untermauern).

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5f/Hamburg_Subdivisions.svg/779px-Hamburg_Subdivisions.svg.png
Hamburger Stadteile, Quelle wikipedia
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Am Anfang/ einleitende Worte

Wie man kündigt, heute: den Job

Zu einem Umzug gehört idealer Weise, dass man sich von einem Arbeit- aka Geldgeber verabschiedet. Zwei Tage vor meinem Weihnachtsurlaub und 4 Tage vor Weihnachten wars soweit. Ich hatte einen Termin mit Thomas. 16.30 Uhr. Zur Mittagszeit sagte ich noch zu in mein Vorhaben Eingeweihte, dass ich nicht aufgeregt oder ähnliches sei, mich primär stört, dass ich eigentlich 16 Uhr Feierabend machen wolle. Da sass ich nun und arbeitete ein wenig und auf einmal spürte ich eine gewisse Nervosität in mir aufsteigen. Was sagt man zum Chef, wenn man kündigt? Wirft man dem Chef vor nicht genug Gehalt gezahlt zu haben, dass die Ente zur Weihnachtsfeier zäh war. Man doch lieber einen Schreibtisch an der Heizung haben wollte? Ich weiss es nicht und liess die Kritik folglich auch. Als dann doch etwas Nervosität in mir aufstieg… 15.30 Uhr stand er da und fragte ob ich jetzt schon Zeit hätte. Na warte dachte ich mir und dachte an die Ente, ich werd dir mal zeigen wo der Hammer hängt.
Hallo. Wie geht’s, Wetter is wie jedes Jahr um die Zeit und ich will bei unserem heutigen Termin Nichts klären und will auch keine Antworten auf brennende Fragen, sondern vielmehr mitteilen, dass ich das Institut im neuen Jahr verlassen werde! Wir, meine Freundin, die Kinder und ich, werden nach Hamburg ziehen und ich einen neuen besseren tolleren besser bezahlten Job annehmen.
Ok.
Ja und überhaupt war die Ente scheisse.
Ok.
Und ich nehme insgesamt 8 Wochen Urlaub bevor ich gehe.
Ok (Räusper).

Im SOHO-Haus zur Abschiedsparty von SSchmitti
im SOHO Haus Berlin - der Chef, der Patti und ich

 

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Am Anfang/ einleitende Worte

Wie ging’s los + warum ausgerechnet Hamburg

Hallo liebe Leser, liebe Freunde, liebe Familie und auch alle Anderen die auf meinen Blog gestoßen sind!

Das hier ist nun der erste Eintrag und zugleich der Beginn eines kleinen Abenteuers: unseres Umzuges von Berlin Pankow irgendwo nach Hamburg.
Eine weise Frau sagte neulich mal: die größten Abenteuer erlebt man wenn man ‚ja‘ sagt.
Angefangen hat Alles als ich vor über fünf Jahren zu meiner zukünftigen Freundin und jetzigen Verlobten ‚ja‘ sagte. Und ersteinmal gab’s für sie ein Abenteuer weil sie ‚ja‘ sagte – und zwar zu ihrem Umzug ins Abeuteuerland Berlin. Damit sie nun aber in ihrem Leben glücklich wird und – wenn sie’s ist – bleibt, stand zu dem Zeitpunkt fest: Wasser und Familie muss in der Nähe sein. Dann hab ich, im Bewusstsein, dass es die Richtige ist, gesagt: ertrage die Stadt für ein Jahr und nach meinem Studium ziehen wir in die Mitte. Die Mitte war und ist die Mitte zw. Kiel und Berlin und zw. nem Häuschen mit Garten und meiner Idee vom Leben: Stadtleben. Dann kam Pauline, dann Felicia und dann der Job beim Institut der uns das schönes Leben erst einmal sicherte. Leben ist wenn etwas dazwischen kommt, und es kam was… der neue Job in Tornesch. Der sollte es nun möglich machen in die seit 2008 angepeilte Mitte zu ziehen.

herzlich wilkommen zu dem Blog HeimathafenHamburg2012.wordpress.com! Wir freuen uns wenn Euch die Einträge gefallen und Ihr einfach dazu Eure Kommentare postet ob der Text nun sooo schlecht nicht ist oder welcher Stadtteil es unbedingt sein sollt… Über ‚hallo, ich war hier‘ freuen wir uns auch, denn der Blog ist primär für Euch!

Bildquelle von oben ist google maps, das Bild drüber habe ich vor ein paar Jahren gemacht.