Archiv der Kategorie: Dorfleben

Jemand kann was erzählen, wenn er erst von Berlinnach Hamburg zieht und dann aufs Dorf vor die Tore Hamburgs

Besuch der Alten Schule

das klingt ein bisschen wie „der Besuch der alten Tante“. Vielmehr ist es eine kleine Reise in die Vergangenheit. Die, der Schulbildung in Eisenach.

Nach 1 1/2 Wochen Ferein die ich mit den Kindern 24/7 verbracht habe, dachte ich mir ich mache mich mal auf in die Sauna. Pustekuchen, das Aquaplex Eisenach macht erst 13 Uhr auf. So dachte ich mir, ich gehe schoppen, ich brauche Schuhe und Hosen.

Da in Eisenach alles zu Fuß zu erreichen ist, in etwas genausoschnell

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Lebensentwurf ‚Dorf‘ – anhand von Hausansichten

Lebensentwürfe sind nichts Finales, es gibt keinen der sich ein Leben lang hält. Ein Lebensentwurf einer kleinen Prinzessin ist es, eine Mutter zu werden, die den König heiratet. Spätestens wenn es kein Babieschloss gibt, ist der Entwurf nur noch eine Dystopie. In einem Alter von ca. 20 Jahren stellt man fest, dass das mit dem Prinzen genauso wenig klappt, wie damals mit dem König.
Und mit 30 stellt man fest, dass das mit dem Eigenheim genauso wenig klappt wie mit dem Babieschloss. Es sei den:

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Wandern

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Wandern ist eine ausgesprochen meditative Angelegenheit. Da man meist Stunden unterwegs ist, kann sich ein Gespräch zwischen den Wandersleuten entwickeln, wie man es selten hat. Kann. Ebenso kann Wandern eine Art Sport sein, denn die stetige Bewegung, auch noch an der frischen Luft, kann auch anstrengen. Wandern kann Wandersport sein, kann. Natürlich kann ein Wandergrund sein, die Natur und Naturdenkmäler zu entdecken und zu erkunden – wie gesagt kann.
Wir, Marcel und ich, haben uns Weiterlesen

Hamburg (bei Buxdehude) – Nachrichtenwert Hamburger Medien

Es ist verwunderlich und doch zu erwarten. Analog zum Radio in/aus Hamburg und Norddeutschland, das bezogen auf Sinnfreiheit der Moderation und der zweitklassischen Musikauswahl, Seinesgleichen sucht, ist auch die Auswahl der Pressethemen so hinterdörflerisch oder sagen wir hinterbänklerisch, ach einfach so dumm, dass es mich zum Lachen bringt.

Stichwort: Udo Lindenberg und Revolver an der Flugpassagierkontrolle.

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SonntagsNovemberAusflug

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

ich möchte in Folgendem einen Sonntagsausflug der Familie beschreiben, ohne dabei eine oder mehrere Aktivitäten von mir oder anderen Personen, als es noch keine Kinder gab, generell und in meinem Leben, dagegen zu stellen. Keine kritischen Vergleiche oder spötische Abwertungen des einen oder anderen.
An einem schönen und auch noch sonnigen Novembersonntag trieb es uns nach draussen. Wie so manchen Wochenendtag stelle sich die Frage
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Anonymität vs. Dorf (Teil I)

Aufs Land ziehen hat Vorteile, so haben wir schon festgestellt und, wenn man dann noch ein paar Vorteile der Großstadt vor der Tür hat, dann hat man es als alternder Großstädter gut. Solange der gravierendste Nachteil, vergleicht man Dorf und Stadt, ist, dass wir uns immer bei Freunden 4 km weiter „rein“ einladen müssen, um gutes Sushi per Lieferservice genießen zu können. „Hey ho ihr vier…habt ihr schon was zum Abendbrot gemacht?“…“Nein…“ und dann ein langsam ausgesprochenes „Waaaann wooollt iiiihr kommeeeeen?“. Aber das hat uns bisher nicht gestört, wir sind trotzdem zu unseren Freunden gefahren. Sind ja nur 4 km und was sind vier Kilometer gemessen an sooo leckerem Sushi.
Nun ja. Dass sollte also der gravierendste Nachteil sein!…? Und was ist mit den Nachbarn?
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Anonymität vs. Dorf – Teil Zwei

Anonymität vs Dorf…

nun steht zur Debatte, was besser ist. Zum einen eine gewisse Anonymität, die die Großstadt mit sich bringt. Oder, zum Anderen das ‚Dorf‘, wo es auf kurz oder lang keine Privatsphäre gibt. Den irgendwann weiss Jeder über einen Bescheid. Mindestens, im Vergleich zur Großstadt, weiss Jeder, dass man hier wohnt.
Nun ist erst einmal zu klären was überhaupt diese Anonymität ist. Laut Wikipedia Weiterlesen