Schlagwort-Archive: Eidelstedt

Radtoir 25 km HH Nord

Für Kurzentschlossene gab es eine Radtour bei nettem kühlen Herbstwetter.

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25 km

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Unsere Wohnung für zwei Jahre in Hamburg Eidelstedt

Was suchten wir eigentlich für eine Wohnung und dazu er Abgleich mit dem was wir nun beziehen werden.

Hier ein paar Links zu Posts zur neuen Wohnung: Streichen, Grundieren

Hier ein paar Stichpunkte:

  • ab 80 qm bis ca. 100: 90 qm
  • 3,5 bis 4 Zimmer: 4
  • Küche mind. 15 qm: nicht ganz
  • oben, ganz oben: dritte von drei Etagen
  • hell, Weitblick: wir haben zwar auch Bäume vorm Haus, aber sie versperren uns nicht die Sicht in die Ferne
  • große Fenster: relativ große Fenster, das Wohnzimmerfenster geht fast über das gesamte Zimmerbreite und beginnt ca. 60 cm überm Boden
  • sanierter Altbau: ist ein 80er Jahre-Bau und sehr gut erhalten, somit nicht annähernd etwas wie ein Altbau
  • Mehrparteienhaus: sechs Parteien im Aufgang

Der Bezirk solle folgende Kriterien erfüllen:

  • im Nordwesten Hamburgs: ja, sehr
  • leicht mit der S-/U-Bahn zu erreichen, nächste Station ca 200-300 m entfernt: man läuft ein bissl, aber AKN, S-Bahn (Elbgaustraße) und ein Bus-Drehkreuz sind in der Nähe (ca. 5-10 min)
  • Park nah: es gibt viel Grün zw. den Häusern, z.B. das Niendorfer Gehege ist vermutlich 20 min zu Fuß entfernt
  • Auslauf für Kinder: direkt vor der Tür ist ein kl. Spielplatz, Auslauf gibt es etwas, da zw. unserem Haus und der größeren Straße noch ein weiteres Haus steht, quasi wir in zweiter Reihe, andere Seite ist eine Anliegerstraße, also fast kein Verkehr
  • verkehrsberuhigte Zone, max. Einbahnstraße: siehe Punkt Auslauf
  • Seitenstraße einer Flaniermeile mit süßen und hippen Geschäften: 95% Fehlanzeige

Das ist so in etwa was die Idealwohnung wäre. Die Wahrheit liegt dazwischen, sprich: davon träumen wir Nachts.

Hier der Grundriss der Wohnung (es handelt sich hier um Baumaße): 186164231

Einrichten (immer mal geupdatet):

Hier gehts schon mal nen bischen los mit dem “Wo kommt Was hin”… die Tapsen sind vermutlich der Weg den wir am meisten gehen werden, Feng Shui (wie als sich die Hotelleute aus Europa wunderten warum die Gäste in Singapur in die Lobby kamen sie auch gleich wieder raus sind… ein Feng Shui-exprte erklärte den Hoteliers darauf, dass die Statue des Läufers nicht den Ausgang facen sollte, da Alle Gäste und auch das einheimische Personal das Gefühl hatten die Statue rennt schnell raus, schlechtes Omen also.

Wohnzimmer, Nico

Wohnzimmerentwurf Jennifer Einrichtung

Bau auf Bau auf – freie deutsche Jugend bau auf.

Das wir nun nicht ewig in der Wohnung wohnen wollen stand schon beim Einzug fest. Nicht zuletzt wegen des Mangels an Kulturangeboten wie Kneipen und Bars. Einen weiteren Grund geben uns die anderen Mieter des Hauses. Macht man das Fenster auf, stinkt es nach Zigarettenrauch. Nebenbei bemerkt mag meine feine Nase auch nicht den Geruch unserer Unterunsmieter. Und wenn beim Fensteraufmachen eine Duftnote ihren Weg in deine Nase sucht, die du nicht magst…ein Grund zum Umziehen. Über den Mangel an Eltern und anderen coolen Leuten habe ich mich hier schon ausgelassen.

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Wie erkundet man eine Stadt am besten? Oder: Wie kommt die rote Farbe aufs Papier?

Der Reihen nach. In der Rubrik ‚Hamburg entdecken‘ haben wir ja schon diverse Bezirke vorgestellt. Nun kommt eine Rubrik ‚Bunte‘ dazu. Ich entdecke nun schon zum dritten Mal die Stadt per Fahrrad. Da ich dabei nicht nur ein Stadtteil entdecke sondern meistens mehr als fünf durchfahre eben nicht rot oder orange oder blau sondern bunt.
Mit der Weile habe ich mein Rad repariert und mich bereits drei Mal auf den Sattel geschwungen. Erst 23 km von Eidelstedt über Stellingen in die HafenCity. Dann, ca. 2 Wochen später, von Eidelstedt über Dammtor ein Mal um die Binnen- und die Außenalster, Landungsbrücken und Dammtor. Zweite Tour: 30km. Die dritte Tour brachte mich dann eben wieder von Eidelstedt, durch den Volkspark, an den die Ärzten vorbei die gerade auf der Trabrennbahn spielten, durch kl. und gr. Flotbeck und treppauf-treppab durch Blankenese ab nach Rissen – 32km.

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Ein Für und WIDER Eidelstedt (Arbeitstitel: Inception)

Inception ein spannender Film mit Leonardo DeCaprio und Ellen Page. In diesem geht es um die Idee einem Menschen – mithilfe einer Apparatur – eine Idee tief im Unterbewusstsein einzupflanzen. Frei nach dem, in so vielen Formen und Farben bereits ausgesprochene, Gedanken der „kleinen Pflanze“ des „ersten Schrittes“ des „Reifeprozesses“…und so weiter. Sicher kein Aphoristiker, kein Philosoph der sich nicht schon an der Idee zu schaffen machte, dass aus einem Samen ein mächtiger Baum werden kann.
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Kita (Eidelstedt), die Entscheidung (2012).

Wir haben uns nach 4 besichtigten Kitas für die mit Abstand beste, tollste, schönste entschieden. Hier kurz etwas zur Suche, zu den Kitas und zu der, die es nun wird.

Vorab noch einmal für die Unbefleckten eine kl. Zusammenfassung wie es in Berlin abläuft einen Kitaplatz zu bekommen. Durch einen vermeintlich und zum Teil realen Kinderüberschuss im Verhältnis zu Betreuungsplätzen hat man Wartelisten eingeführt. Das heisst man meldet sich bei den Kitas, klärt die Rahmenbedingungen (ab wann, wie viel Stunden etc.) und lässt sich auf die Liste setzen. In der Regel muss man sich dann in gewissen Abständen dort melden um nicht automatisch von der Liste zu fliegen. Bei einer Kita in Pankow musste man sich wirklich zum Ende hin ca alle 2 Wochen melden um eine Chance zu haben. Wir hatten damals Glück und haben uns bei „nur“ drei Kitas „beworben“. Das sich manche Eltern bei mind. 10 Kindertageseinrichtungen auf die Warteliste setzen lassen ist fast die Norm.

In Hamburg sollte es nun noch schlimmer sein. Zudem sind die alten Bundesländer aka der Westen recht rückständig was die Kinderbetreuung angeht. Normaler Weise gaben die Eltern ihre Kinder erst ab drei Jahren in andere, sie betreuende, Hände. Bis dahin war die Mama schön zuhause. Das ist auch ein Grund warum in Westdeutschland um die 30 % Kitgaplätze fehlen. So sollte es wohl auch in Hamburg sein. Zudem gibt es einige Gebiete inn…naja die Gebiete sind eigentlich fast ganz…Hamburg in denen ein starker Zuzug, insbesondere von Menschen mit Kindern, die Kapazitäten verschiedener Einrichtungen mehr als ausschöpft.

Nunja, wir hörten sowas und waren froh, dass Jenny notfalls ein paar mehr Wochen mit den Kindern zuhause sein müsste. Noch von Berlin aus riefen wir diverse Kitas an. Und vereinbarten eben für diese Woche Termine. Letztlich haben wir 4 Termine in der Woche bekommen. Einen davon mehr als kurzfristig. Drei der Kitas könnten beide Nasen ab April aufnehmen, die andere ab frühestens Mai. Also Pustekuchen mit langen Wartelisten allein für Besichtigungstermine, nix mit Wartelisten bis Sommer 2013. Wobei, eine Kita hatte eine bereits geschlossene Liste für 2012 und schon eine für 2013. 
Zu den Kitas. Die erste ist ja RAUS (siehe vorheriger Post). Die zweite war nett, in Räumlichkeiten in einem Flachbau ( nur Erdlevel) der ursprünglich eine Anreihung von Einzimmerwohnungen sei sollte. Das heisst für eine Gruppe á 20 Kinder standen zum Teil 3 Räume parallel zur Verfügung. An sich nette Grösse, kleiner Auslauf, ulkige Erzieher, eine überengagierter Kitaleitung. Nach der Hochspannungsleitungskita der Favorit. Tag drei, Kita drei: die ist unmittelbar in der Nachbarschaft. Von Aussen naja…nicht einschätzbar. Von den Eltern die wir sahen als wir vorbei liefen…naaaja. Als wir rein sind, erst einmal so Bauarbeiterfusssocken. Okok – nicht die ganze Story. Nur mal die Fakten. Mit 220 Kindern recht gross. Jedoch viel Platz. Jeder Raum hatte solche Hochbauten, also wo die Kinder über ne kl. Treppe in so eine…naja nen Hochstand eben. Alles recht geräumig, viel Holzspielzeug, nicht zuviel, einige behinderte Kinder, viel SchnickSchnack. Zum Beispiel haben sie jeden Mi so eine Cremerutsche für die Elementarkinder aufgebaut. Schlupfer, ne Menge Creme und einen Hügel im mitten des Zimmers mit einer Plane drüber…da kann man rutschen. Dann eben eine Menge Animationszeug. Ein 5000qm-grosses Aussengelände wo vieles einfach der Natur überlassen wird. Das Konzept, oder auch der Schwepunkt ist, den Kindern zuzuhören, es gibt kein wirkliches Falsch, sie haben für ihre Handlungen einen Grund, sie haben sich dabei etwas gedacht, was nach ihrer Sicht auch sinnvoll/richtig sei. Die Erzieher hören zu, lassen die Kinder reden…klingt nach Hippie und antiautoritärer Erziehung, nach Kindern die später im Leben wo sie zT eher sowas wie fremdbestimmt sind, ersteinmal ein nicht sooo optimale Basis ergibt. Jedoch ist das nur die halbe Wahrheit. Natürlich gibt es Regeln und einzuhaltende Zeiten, Vorgaben und Konsequenzen für Austicken und überhaupt nur Machen was man will. Irgendwie was mit ’systemisch Bla‘ heisst das.

Dort wäre für unser Elementarkind etwas ab dem 2. April und für unser Krippenkind etwas ab dem 17. April frei. Ach und in den meisten Kitas ist das Unterscheidungskriterium E und Krippe das Datum dritter Geburtstag. Dort wird das individuell gehandhabt. Was uns mit Felicia mehr als entgegen kommt – die offene, immer lachende Labertasche die mit ihrem zweiten Geburtstag (auch Nachts ) trocken war, fühlt sich bei etwas Älteren meist immer besser aufgehoben. Wenn dann das mit dem individuellen Fördern und Beobachten (im positiven Sinne) der Kinder nur halb der Realität entspricht wie die Kitaleitung uns das erklärte, dann sollte es kein Ding sein Nase 2. in eine E-Gruppe zu stecken.

Die andern Kitas, eine Evangelische und eine ’normale‘ ware eben so semitoll. Zu verwinkelt, zu unambitionierte Erzieher – ja das kann man bei einem und dem ersten Blick nicht soooo gut einschätzen, aber der erste Eindruck ist meist auch der richtige. 
Man entwickelt nach einer gewissen Zeit, auf Kitasuche und eben auch aus Erfahrung in der alten Kita in Berlin, einen Blick für Details. Man schaut sich die Fotos an den Wänden an, die Abnutzung an bestimmten Ecken und Kanten – werden angebotene Utensilien genutzt, sind zB Rückzugsecken abgetreten und sind höchstwahrscheinlich von den Kindern angenommen, wie siehts aus mit den Sicherheitsvorkehrungen ( Schutz an Türgelenken vor Fingerquetscherein, scharfe Ecken – eben kindgerecht). Dann spielen natürlich auch die Kinder denen man in der Stunde begegnet eine Rolle: vermutlicher sozialer Status, Verhältnis zu den Erziehern – und ja an kleinen Situationen kann man viel ablesen. Und Kinder verstellen sich nicht bloß weil da Leute kommen und sich umschauen.

Nun ja, kurzum: uns sind keine der angekündigten Schwierigkeiten begegnet (lange Terminvereinbarungsprozesse, lange Wartelisten), wir haben uns in einer Woche 4 Kiatas angeschaut, alle vier hätten beide Kinder, drei von vier ab April, genommen. Alle waren eben von super bis „hätten wir zur Not für ein paar Monate genommen“. Was den Behördenkram angeht…da ist Hamburg wie in so vielen Dingen eher rückständig. Hier müssen beide Eltern werktätig sein und dann bekommt man einen Kitagutschein, eine Arbeit bekommt man wenn man Zeit hat und arbeiten bzw sich bewerben kann…der Hauptmann von Köpenick-Problem (keine Wohnung, keine Arbeitserlaubnis – keine Arbeitserlaubnis, keine Wohnung). Für Pauline bekommen wir, auch ohne das Jenny arbeitet, einen Gutschein für fünf Stunden. Nur was soll man damit anfangen? Soll man sich dann die unter-dreijährige auf den Rücken schnallen wenn man Arbeitet. Eben etwas rückständig.

Kita Suche, der Extraeintrag wegen Krassheit

Heute haben wir uns eine erste Kita von innen angeschaut. An einem unser Favoriten laufen wir ja fast täglich vorbei. Dort haben wir am Mi einen Termin.

Die heutige Kita (#1) bekommt einen Extraeintrag. An sich ist die Kita sehr nett. Mit 50-55 Kindern, zw. 11 Monaten und 6 Jahren, recht klein. Für Krippenkinder bis 3, die zw. 3 und 6 heißen in Hamburg Elementarirgendwas (-kinder, -gruppen, -alter oder so). Mit eigener Küche, einem Bewegungsraum mit Kletterzeug, Matten etc. Mit dem Atelier für allerlei Farb- und Basteltätigkeiten. Einem extra „Restaurant“ – was den Vorteil hat, einen extra Speiseraum zu haben, aber auch den Nachteil die 50 Kinder da an 4 Tischen a 6 Plätze durchzuschleusen. Die Kleinen, ca. 20 Kinder, haben zwei Räume. Mit einer Menge Aufbauten, Klettermöglichkeiten und Rückzugsecken. Der Außenbereich ist der Hammer, mit Hügeln und Burgen, mit Rutschen und geschwungenen Wegen, mit allerlei Spielplatzmöbel.

Starkstrom

Starkstrom

Nunja, alles gut und auch sehr schön. Jedoch steht über der Kita ein Hochspannungsmast. Siehe Foto. Man kann sich über so manche Studienergebnisse zu diversen Themen streiten. Funktioniert Bioresonanz wirklich und auf Quantenebene, trotz dem Fakt, dass en Elektriker dieses hochsensible „medizinische“ Gerät vor Jahrzehnten gebastelt hat… Naja und so einige Studienergebnisse zur Wirksamkeit bestimmter Mittel sind zu 100 % vom Studienbeauftrager aka -durchfüher… oder auch der bezahlenden Industrie abhängig. Dass Starkstromleitungen über Häusern jedoch nicht nur das Krebsrisiko erhöhen, die generelle Ruhe des menschlichen Körpers negativ beeinflusst, dass hat auch schon Vattenfall, RWE, EnBW und Co schon selber geschafft zu beweisen. Also…Kita in der Oldenburgerstrasse 74, 22523: du bist RAUS.

Die Wohnung in Eidelstedt März 2012

Was suchten wir eigentlich für eine Wohnung und dazu er Abgleich mit dem was wir nun beziehen werden.

Hier ein paar Links zu Posts zur neuen Wohnung: Streichen, Grundieren

Hier ein paar Stichpunkte:

  • ab 80 qm bis ca. 100: 90 qm
  • 3,5 bis 4 Zimmer: 4
  • Küche mind. 15 qm: nicht ganz
  • oben, ganz oben: dritte von drei Etagen
  • hell, Weitblick: wir haben zwar auch Bäume vorm Haus, aber sie versperren uns nicht die Sicht in die Ferne
  • große Fenster: relativ große Fenster, das Wohnzimmerfenster geht fast über das gesamte Zimmerbreite und beginnt ca. 60 cm überm Boden
  • sanierter Altbau: ist ein 80er Jahre-Bau und sehr gut erhalten, somit nicht annähernd etwas wie ein Altbau
  • Mehrparteienhaus: sechs Parteien im Aufgang

Der Bezirk solle folgende Kriterien erfüllen:

  • im Nordwesten Hamburgs: ja, sehr
  • leicht mit der S-/U-Bahn zu erreichen, nächste Station ca 200-300 m entfernt: man läuft ein bissl, aber AKN, S-Bahn (Elbgaustraße) und ein Bus-Drehkreuz sind in der Nähe (ca. 5-10 min)
  • Park nah: es gibt viel Grün zw. den Häusern, z.B. das Niendorfer Gehege ist vermutlich 20 min zu Fuß entfernt
  • Auslauf für Kinder: direkt vor der Tür ist ein kl. Spielplatz, Auslauf gibt es etwas, da zw. unserem Haus und der größeren Straße noch ein weiteres Haus steht, quasi wir in zweiter Reihe, andere Seite ist eine Anliegerstraße, also fast kein Verkehr
  • verkehrsberuhigte Zone, max. Einbahnstraße: siehe Punkt Auslauf
  • Seitenstraße einer Flaniermeile mit süßen und hippen Geschäften: 95% Fehlanzeige

Das ist so in etwa was die Idealwohnung wäre. Die Wahrheit liegt dazwischen, sprich: davon träumen wir Nachts.

Hier der Grundriss der Wohnung (es handelt sich hier um Baumaße): 186164231

Einrichten (immer mal geupdatet):

Hier gehts schon mal nen bischen los mit dem “Wo kommt Was hin”… die Tapsen sind vermutlich der Weg den wir am meisten gehen werden, Feng Shui (wie als sich die Hotelleute aus Europa wunderten warum die Gäste in Singapur in die Lobby kamen sie auch gleich wieder raus sind… ein Feng Shui-exprte erklärte den Hoteliers darauf, dass die Statue des Läufers nicht den Ausgang facen sollte, da Alle Gäste und auch das einheimische Personal das Gefühl hatten die Statue rennt schnell raus, schlechtes Omen also.

Wohnzimmer, Nico

Wohnzimmerentwurf Jennifer Einrichtung

Absage wegen Kindern

Mit der Weile ist Jenny schon gut in die Internetrecherche eingestiegen. Termine sind ein paar gemacht, kommendes WE fährt sie nach Hamburg und schaut sich ein paar Wohnungen an. Wendlohstraße Nähe Tibag. Noldering in Barmbek. “ – FAMILIENGLÜCK – HIER MÖCHTEN WIR LEBEN – “ toller Slogan für Halbplatte in Eidelstedt Rungwisch 4.

Es gab nun auch schon die erste Absage für die großzügige 3,5 Zimmerwohnung in Eidelstedt (s. Bild): „Kinder, nein Danke. Der Vermieter wohnt in dem Haus, unter der angebotenen Wohnung.“ Und der mag keine Kinder.

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Wie gesagt wenn Ihr die Gegenden kennt, jemanden kennt der die Gegend kennt, irgendwelche Erfahrungen, Alles was etwas mehr ist als: „da war ich auf ner Party, weiss aber nichts mehr von“…: gerne einfach mal ein Kommentar und eurer Meinung zu schreiben.

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Nachtrag 1:

„Vermietung vorzugsweise an Pärchen mit max. einem Kind, ohne Hund und Katze sowie Nichtraucher“

"idyllisch in einer Blankeneser Villenstraße"