Schlagwort-Archive: Ostsee

Vatertag mit vier Töchtern. Campingplatz Walkyrien

Wie jedes Jahr schmiedet Jennifer, wenn es noch dunkel und kalt draussen ist, Urlaubspläne für das Jahr: Korfu, New York, Seyschellen und so weiter. Unser erster Kurzurlaub brachte uns nun zum verlängerten Vatertagswochenende auf den Campingplatz, den wir schon von unserem Sommerurlaub letztes Jahr kannten. Nicht weit weg von Hamburg, an der Ostsee, keine Kurtaxe und ansich eine gute Infrastruktur des Platzes.

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Mo, Spontan-Ausflug nach Heiligenhafen, Strandpromenade und „Erlebnissteg“

Ein guter Anreise- und ein guter Abreisetag ist bestimmt durch wenig packen. So haben wir den letzten Urlaubstag einmal den nahenden Abreisetag nach 10 Tagen Urlaub auf dem Campingplatz genutzt um etwas zu packen. Zumindest nach dem Frühstück, welches wieder so zw 10 und 11 Uhr stattfand. So haben wir erst einmal den Vorzelttisch nach draußen bugsiert, um dann alle Klamotten von drinnen, aus den Klappen und Fächern auf dem Tisch zu sammeln, um sie dann in den Taschen und Rucksäcken zu verstauen. Natürlich exklusive der T-Shirts, Socken etc., die wir bis zu unserem Abschied vom Campingplatz benötigen sollten.

Das Packen kam auch gerade recht, da heute einer der wärmste Tage sein sollte und da verbringt man ungerne die Mittagsstunde in der prallen Sonne, im Auto oder am Strand.

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Tag fünf, wieder Sonne satt, das heißt: Strandtag

Nachdem es gestern ordentlich geregnet hat gab es bereits zum Aufwachen, gegen 9 Uhr, Sonne. Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Morgensonne mit frischen Brötchen, Pauline aß im Bett, ging es gegen 11 Uhr an den Strand.

Mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten – und das ist auch gut so.

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Tag vier: Regen satt, Dahme und Zeit sich einmal den Wohnwagen anzuschauen.

Wir haben nun schon diverse Campingurlaube hinter uns, einige haben wir „bestritten“ einige genossen. Einer unserer ersten war in Behrendsdorf, nahe Lippe. Damals fuhr uns – autolos – noch Opa Konrad mit dem Auto von Hamburg aus, hoch an die Ostsee. Dann gab es Luxus-Camping in Saltum in Norddänemark, mit einem fast leeren Platz (Ferien in DE fast vorbei, die DK und NL hatte schon keine mehr).

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Tag drei: Grömitz. Keine Ahnung was die Leute an dem Dorf toll finden

Dienstag, nach einem Strandtag und einem Campingplatz-Chill-Tag war es an der Zeit einmal ins nächstgelegene Dorf zu fahren. In diesem Fall ist das Grömitz. Am Sonntag gab es schn einen kurzen Einkaufsabstecher. Hier sahen wir nicht viel abgesehen von ein paar Aldi-Sky-Netto-Flachbauten sowie ein paar zweigeschössige Plattenbauten, die Klemptner, Banken und Immobilienhändler beherbergten.

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Walkyrien-Campingplatz, die ersten Sommerurlaubstage 2018

Der Anreisetag im Ostseecsamp Walkyrien nahe Grömitz war wie er sein sollte: Wir sind nach ca 90 Minuten Fahrt, ohne nennenswertem Stau, gegen 18 Uhr angekommen. Bei schönstem Wetter meldeten wir uns an der rezeptionn des Campingplatzes an und trafen uns dann mit Monika. Monika ist die Zuhälterin von ca 5 Wohnwwagen, 2 Häusern und macht nebenbei ochh ein bisschen Business mit der Verwaltung von Wohnwagen anderer. Unter anderem auch unserem.

Monika ist ca 50, sieht aus wie sechzig und ihre Haut und ihre Stimme entspricht der einer 80jährigen. Was eben Zigaretten, Campuingplatzsonne mit einem so macht.

Auspacken, schnelles Dosen essen und Spielen, so waren wir so gegen 22 Uhr im Bett. Alle.

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Angeln, Teil 1

„Hey Maggie, wie sieht’s aus mit Angeln“… so ging es los. Angeln, so lernte ich später, hieß dabei, dass fünf Freunde hochgerüstet…besser: hoch ausgerüstet auf ein Boot gehen, wie jedes Jahr und beim Dorsch- und Plattfischangeln ihrer Clique frönen. Warum auch immer wohnte ich dem Anfangsgespräch bei und warum auch immer wurde ich gefragt, ob ich mitkommen wolle. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass die Jungs studierte Soldaten, Kontakter zu Dorfbürgermeistern in „kritischen Gegenden“ in Afghanistan sind oder einwöchige Ausbildungen aka Schulungen für potenzielle Geisel von Terroristen in Entwicklungsländern genossen oder Zwillingssöhne haben – alles bereitet doch auf die eine oder andere Art Jemanden auf solch Unterfangen wie Angeln auf nem Kutter vor. Wie auch immer laß ich in folgenden Tagen mit Neugier die kryptischen Rundmails, die der Planung dienen, bei denen alle mehr und meist minder lustige Spitznamen trugen und in denen immer nur davon die Rede war, wie kalt es wohl werden würde und dass es ja unter Deck Bier, Grog und ab zwölf auch was zum Essen gäbe. Der Termin wurde für Oktober angesetzt, dann auf November…Ende November verschoben. Daher wehte der Wind der Mailinhalte ums Wetter und die Stichworte wie Alaska und Ulan Bator und Sibirien, Eisfischen kam auch mal vor. Nun ja, mein Beteuern, dass ich Jeans als Wärmstes mein Eigen nenne, wurde mit „mach dir mal keine Sorgen, du wirst schon nicht erfrieren“ abgetan. Vier Jungs und ich fahren Angeln (o:
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